Hugo-Ball-Staffeln beim Mainzer Halbmarathonstaffellauf der Schulen erfolgreich am StartAm Sonntag den 09.Mai 2010 fand der 11. Novo Nordisk Gutenberg Marathon in Mainz statt, eines der größten Sport-Events in Deutschland.
Von über 10.000 Teilnehmern waren ca. 2.000 Schüler dabei. Auch vom Hugo-Ball Gymnasium Pirmasens nahmen 2 Teams, unterstützt von ihrem Lehrer Thomas Schappe, beim Halbmarathon-Staffellauf teil. Die Schüler Felix Wagner, Luisa Eisenhauer, Lena Fath, Oliver Hoffmann und Miriam Zimmermann bildeten eine der zwei Staffeln, die 21 km in einer Zeit von 1:57:09 zurücklegte. Die zweite Staffel, bestehend aus den Schülerinnen Dominique Geßner, Ksenia Kyrychenko, Franziska Weishaar, Meike Kling und Paula Kling, ergatterte mit einer Top-Zeit von 1:41:47 den 5. Platz in ihrer Altersgruppe. „Da hat sich das Aufstehen um 5 Uhr ja gelohnt. Von 468 Schulstaffeln haben wir den 5. Platz gewonnen; wenn das mal keine Leistung ist“, berichten die Siegerinnen der zweiten Staffel stolz. Eine Medaille gab es für ihren Spitzenplatz natürlich auch. „Ich hätte auch noch ewig weiter rennen können.“, sagt eine der Läuferinnen im Nachhinein, „Es hat einfach so viel Spaß gemacht.“ Kaum zu glauben, bei einer Laufstrecke von 21 km, mitten durch die Mainzer Altstadt. Eine völlig ungewohnte Strecke, da sich viele der Teilnehmer mit Laufen durch den Wald oder auf speziellen Rennstrecken vorbereitet haben. Auch die Schüler des Hugo-Ball-Gymnasiums haben wochenlang im Umkreis von Pirmasens trainiert. Umso erstaunlicher war es wohl für sie, nun in einer so völlig anderen Umgebung zu laufen. „Es war unglaublich! Überall standen Leute, die dich angefeuert haben und an jeder Ecke spielten irgendwelche Bands. Die Atmosphäre war richtig super.“ Und das war auch gut so, denn dies hat dazu beigetragen, dass die kalten 9 Grad und der ständige Regen, es nicht geschafft haben, den Leuten die Stimmung zu vermiesen. „Es war so kalt. Und es hat einfach nicht aufgehört zu regnen. Wir sind die ganze Zeit in nassen Klamotten rumgelaufen, aber es hat uns kaum gestört. Das war echt ein unvergessliches Erlebnis und viele von uns sind nächstes Jahr auf jeden Fall wieder dabei.“ |